| Alle Korrekturen wurden überprüft, kursiv setzen wir den Namen des aufmerksamen Lesers sowie dessen wörtliche Zitate. | |||||||||||
| Seite 23 (Errata) | Wir schreiben über die IEE-488-Schnittstelle des CBM 4001 und vergaßen dabei ein E: IEEE-488 ist richtig. | ||||||||||
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| Seite 33 | Bei der Übersetzung von „On the Edge“ (als „Volkscomputer“ 2010 bei Gameplan) fiel uns Brian Bagnalls Passage zur japanischen PC-Frühzeit auf: Der dort erwähnte NEC TK 80 erscheint 1976 und ist technische Grundlage der im Gameplan-Kapitel aufgeführten NEC-PCs. Das Rechner-Kit geht dem PC-8001 voran, wie im Westen der KIM-1 dem Commodore PET 2001, besitzt eine achtstellige LED-Anzeige (KIM: sechs LEDs) und ein 25-Tasten-Feld (KIM: 23). Mit TV-Modulator, Tastatur und Gehäuse vermarktet NEC den TK 80 ab 1978 als BASIC-Rechner Compo BS/80, der mit einem (physischen) Schlüssel gestartet wird – eine schön pragmatische Jugendschutz-Lösung, wie wir meinen. Dass bereits auf NECs Ur-Heimcomputern gespielt wird, zeigt eine japanische Fan-Page. | ||||||||||
| Seite 38 (Errata) | Christian Krüger bemerkte Fehler im Atari-130-XE-Eintrag des „Varianten und Nachfolger“-Kastens. Der zweite sowie der vierte Satz sind ersatzlos zu streichen, der dritte wird zum letzten Satz des Eintrags gekürzt:
Die PBI-Schnittstelle der XL-Vorgänger ist durch ein „Enhanced Cartridge Interface“ (ECI) ersetzt.
Christian meint außerdem: Irreführend ist die "ohne den Erweiterungsschacht der Vorgänger"-Aussage zum 65 XE . Das stimmt zwar rein mechanisch/optisch (es gibt keinen "Schacht" mehr), aber die Module werden voll kompatibel hinten an die Maschine angedockt. PBI hatte einige Signale gemein/doppelt mit dem Modulschacht. Aus Kostengründen, denke ich, werden beim XE via ECI nur noch die restlichen Signale herausgeführt. |
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| Seiten 46 und 47 (Errata) | Dr. Jürgen Clausen fielen unterschiedliche Angaben zur Menge der VC-20-Spiele bzw. -Software auf. Gameplan zählt im Info-Kasten alle professionell vermarkteten Spiele (siehe Erläuterungen, S.6), während der Text von Programmen spricht und Education-Module & Co. dazu zählt. Zumindest die zweite der Gameplan-Zahlen ist bedenklich. "Fast 200" wäre für alle Module (inklusive Lernprogramme) korrekt, aber nicht im Kontext von S.47, erster Absatz. Hier trifft's "weit über 100" eher. Die Zahl aller Spiele im Kasten wiederum ist zu gering: Die „knapp 250“, die Gameplan in der Originalausgabe (2002) nennt, passen besser. | ||||||||||
| Seite 47 (Layout-Fehler) | Daran, dass Gameplan nicht zu jedem Pixel am oberen Seitenrand den Namen des Spiels verrät, haben sich die Leser gewöhnt, betrachten die Pixel als Ornament und als Herausforderung ans eigene Game-Gedächtnis. Ärgerlich ist jedoch das Fehlen der Pixel selbst auf der VC-20-Seite: Die Schwarzen Reiter des englischen Spiels Shadowfax sind beim Ritt von der dritten in die 4. Auflage verschwunden. Hier das korrekte Dachbalken-Layout. | ||||||||||
| Seite 83 |
Sebastian Sponsel vermisst drei Master-System-Varianten von Tectoy: In Brasilien erschienen das "Master System III" sowie, kabellos, "Master System RF" und "Master System Girl" in Pink. Daniel Horvath verwirft unsere Erklärung, diese Lizenz-Nachbauten seien keine programmierbaren Konsolen. Er korrigiert: Master System Girl und Super Compact (alias RF) besitzen nicht nur vorinstallierte Spiele wie andere Tectoy-Geräte, sondern auch einen Modulschacht. Daniel liefert ein Foto des Girl-Master-Systems und schreibt: TecToy-Varianten sollten ins Buch einbezogen werden - es sind nicht nur regionale Varianten, sondern die einzigen, ab Mitte der 90er-Jahre noch erhältlichen offiziellen Master Systeme.Er verweist auf Sega-Spiele, die dank Tectoy nur in Brasilien erschienen wie "Sonic Blast", "Virtua Fighter Animation", "Fire & Ice", "Mortal Kombat 3", "Woody Woodpecker", "Legend of Illusion", "Mickey's Ultimate Challenge", "FIFA", "X-Men" … Die meisten dieser Spät-Master-System-Spiele identifiziert Gameplan als Game-Gear-Umsetzungen, die zu spät für andere Märkte und deshalb nur noch in den südamerikanischen Handel kamen. Interessant für Game-Historiker sind "Dynamite Headdy" (im Original von Treasure, konvertiert vom japanischen Software-Haus Minato Giken), "Battlemaniacs" von Rare sowie "Street Fighter II", das offensichtlich in Japan umgesetzt wurde und über den US-Automaten-Hersteller Romstar (bzw. dessen Tochter Romstar do Brasil) an TecToy kam. |
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| Seite 92 (Errata) | In der dritten Zeile stimmt das „mit allen“ nicht: Korrekt ist „mit den meisten“ oder „fast allen“. | ||||||||||
| Seite 98 (Update) | Dr. Clausen bedauerte das Fehlen eines Info-Kastens im PC-Kapitel. Den spart sich Gameplan seit der Erstausgabe, weil sich die Plattform im Gegensatz zu anderen kaum eingrenzen lässt. Da sich Gameplans vergriffene „Encyclopedia of Game.Machines“ auf S. 98 jedoch einen Kasten leistet, sei er hiermit für deutsche Leser nachgeliefert.:
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| Seite 105 (Update) | Christian Krüger erläutert die zahlreichen Bildschirmauflösungen des letzten Atari-Computers und regt an, dass wir zumindest die prominentesten Grafikmodi im „Varianten und Nachfolger“-Kasten konkretisieren. Here we go, zum Atari Falcon: Tastatur-Computer mit integrierter Floppy (meist auch Festplatte), 68030-CPU sowie programmierbarer DSP, 4 bis 14 MB RAM und hohen Grafikauflösungen von bis zu 768x512 Pixeln, die kein Spiel nutzt - die wenigen Falcon-Spiele laufen in 320x240, maximal in 640x480 Pixeln, 256 Farben. | ||||||||||
| Seite 112 (Update) | Die Verbindung des Enterprise-Flops zur englischen Schachprogramm-Szene ist im Kapitel nachzulesen, nicht jedoch ein hiesiges Gastspiel, das Computer-Archäologe Mike Watters auf www.chesscomputeruk.com erwähnt: Hegener + Glaser, in den 80er-Jahren Anbieter der „Mephisto“-Schachgeräte, bringt den Enterprise-Rechner als Mephisto PHC64 nach Deutschland. Gameplan vermutet, dass das englische „Cyrus Chess“-Programm beilag, sonst hätte sich das Mephisto-Label (einziger Unterschied zum Orginal-Enterprise) gegenüber Handel und Kunden kaum rechtfertigen lassen. | ||||||||||
| Seite 127 | Sebastian Sponsel von www.sega-16.com vermisst die Mega-Drive-Varianten, die Spielzeughersteller Tectoy für Brasilien baut und von denen z.B. das „Mega Drive Portable“ in geringer Stückzahl auch in den deutschen Handel kam. Da diese Geräte keine programmierbaren Konsolen sind, das Buch jedoch nur Hardware berücksichtigt, deren Spiele sich austauschen lassen, keine vor-programmierten Geräte, finden sich Sebastians abgespeckte Varianten des Mega Drives mit Onboard-Roms nicht im „Varianten und Nachfolger“-Kasten. | ||||||||||
| Seite 131 (Update) | Der Game Boy Light ist die seltenste Handheld-Variante von Nintendo. Domenico Caruso verweist darauf, dass nach Gold und -Silber zwei limitierte Farbfassungen in Japan ausgeliefert wurden: In rotem Transparenz-Gehäuse (clear red) und bedruckt mit Kimba, Astro Boy & Co. wird der „Tezuka Osamu World Shop Game Boy Light“ (alias „Tezuka Osamu Astro Boy...“) zwischen 12. Juli und 27. September 1998 für 7500 Yen im Osamu-Geschäft in Akihabara, Tokio verkauft. Nur kurz ist auch das gelbe „Pokemon Center Tokyo.“-Modell zu haben, die genaue Auflage nicht bekannt. Thomas Denk (www.gamecollectorsparadise.de) bestätigt beide Varianten und fügt hinzu: |
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| Seite139 (Errata) | Ein Einwand von Daniel Horvath zur Zahl der verkauften Game Gears brachte uns zum Herauskramen alter Quellen. In Famitsu 306, erschienen am 21. Juni 1996, fanden wir eine Bestätigung für Daniels Protest gegen unsere „3 Millionen“. Famitsu nennt 1, 78 Millionen bis März 1996 in Japan sowie 8,84 Millionen im Westen abgesetzte Geräte, was 10,62 Millionen verkaufte Handhelds ergibt. Das Game-Gear-Geschäft trudelte dem Ende zu (1995/1996 wurden weniger als eine halbe Millionen Game Gears weltweit abgesetzt), die Zahl letztmalig erhoben. Die ca.-Angabe im Info-Kasten ist somit zu berichtigen: 11 Millionen. | ||||||||||
| Seite 145 (Errata) | Christian Krüger merkt an, dass „texturiert“ in der Bildunterschrift zum Myst-Panorama zwar richtig ist, aber nicht „Gouraud-geshadet“. Er hat recht: Die Grafik von Myst entstand durch Raytracing, was Gouraud Shading überflüssig macht. | ||||||||||
| Seite 169 (Update) | An der Formulierung „eventuelle Veröffentlichung in Europa“ stört sich Thomas Holzer. Er verweist darauf, daß die erste Game.Com-Fassung 1997 in England vermarktet wurde. Neben „Lights Out“- und „Wheel of Fortune“ lag dem Handheld eine Entschuldigung sowie ein Gutschein bei, für ein späteres „Batman and Robin“-Modul. | ||||||||||
| Seite 183 (Errata) | Bernhard Springer fiel auf, dass wir uns mit der „Dragon Quest X“-Nennung im letzten Absatz des Kapitels (und somit auch im Spiele-Index, S.236) um zwei Ziffern vertaten – für die Playstation2 erschien natürlich der achte, nicht zehnte Teil. | ||||||||||
| Seite 194 (Update) | D. Caruso zählt neben den genannten limitierten Xbox-Konsolen mehrere Promo-Versionen auf, die nicht in den regulären Handel kamen, sondern verlost wurden, z.B. eine besprühte Mini-Auflage zu “Tony Hawk’s Underground 2“ und die neon-grüne Xbox, die in den USA mit Logo der „Mountain Dew“-Limo, in England als Hulk-Konsole von Pepsi verschenkt wird. Süß ist eine Crystal-Xbox zu „Hello Kitty“, die Sanrio in Kooperation mit Samsung in Singapur vermarktet. Ein australischer Musik-Sender gab weiße Geräte mit goldenem 50 Cent/Bulletproof-Stempel und Signatur aus. Zumindest zwei Varianten gehören, da regulär erhältlich, in den Gameplan-Kasten: Eine transparent-blaue, japanische Xbox, die im März 2004 mit „Dead or Alive Ultimate“, DVD-Set, S-Controller und Kasumi-Kissen gebundelt, sowie eine Limited Edition, die ein Jahr später in Kanada und Asien mit „Halo 2“, Headset und S-Controller verkauft wird. | ||||||||||
| Seite 201 (Errata) | Missverständlich ist unsere Erläuterung zur schwindenden Game-Boy-Kompatibilität. Im Varianten-Kasten spricht Gameplan dem DS Lite „die Kompatibilität zu alten Game-Boy-Modulen“ ab. Das ist richtig, doch fehlt bereits dem ersten DS ein Schacht, in den nicht nur Advance- sondern auch Game-Boy- und GB-Color-Module passen. Dementsprechend stände auch im DSi-Absatz besser „...Game-Boy-Advance-Schacht“ bzw. in der Bildunterschrift der linken Seite „...Game-Boy-Advance-Module“ | ||||||||||
| Seite 201 (Update) |
Sonderausgaben des DSi bringen Capcom (Gyakuten Kenji, weiß mit Taihokun-Wappen) sowie zweimal Square: Anfang 2009 mit dem „Final Fantasy Crystal Chronicles: Echoes of Time“-DSi (weiß mit Logo) sowie September 2009 im Bundle mit der Rollenspiel-Neuauflage „Saga 2“ (alias „Final Fantasy Legend II“) ein dunkles Gerät mit schwarzem Logo und Gold-Ornament. Weltweit setzt Nintendo bis Ende Oktober 2009 113 Millionen DS-Geräte ab, bevor in Japan am 31. November mit dem Nintendo DSi LL eine vergrößerte Version erscheint, mit 4,2-Inch-LCD im 161x21,2x91,4-mm-Gehäuse. Neben dem normalen Stylus ist ein zweiter, dicker Stift beigelegt. Das LL-Handheld richtet sich an ältere Finger und Augen, ist etwas schwerer (314 g), hat Wörterbuch und Gehirn-Trainer im ROM und startet für 20,000 Yen in drei Gehäusefarben: WineRed, DarkBrown, NaturalWhite. Am 5. März 2010 erscheint es als Nintendo DS XL in Europa. Im Juni 2010 folgen neue LL-Gehäusefarben (Blue, Green, Yellow), Oktober die rote „Super Mario 25th Anniversary Edition“ mit Pilz, Blume und Stern auf dem Deckel. Das Mario-Geburtstags-Handheld gibt es auch als kleines DSi mit goldenem Lorbeerkranz und bunten Aufdruck. Ebenfalls ein kleines DSi-Handheld liegt in knalligem Pink dem „Style Boutique“-Bundle bei, das am 12. Februar 2010 in Europa erscheint. Die Verkaufszahlen für alle DS-Modelle springen bis Juli 2010 über 130 Millionen: 48 Millionen Geräte setzt Nintendo in Amerika ab, 30,86 Millionen in Japan sowie 53,18 Millionen Handhelds im Rest der Welt. |
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| Seite 203 (Update) | Nach den genannten Gehäusefarben erscheint die PSP-3000 Mitte 2009 in Vibrant Blue mit „Harry Potter and the Half-Blood Prince“, als exklusives US-Bundle im „Hannah Montana“-Lila sowie Anfang 2010 ein silbriges „Birth by Sleep“-Gerät mit Square-Enix' gleichnamiger „Kingdom Hearts“-Episode. Die letzte Klammer im Varianten-Kasten lässt sich ersatzlos streichen: Auch in Japan ist die PSP-3000 nicht Ceramic, sondern Pearl White. Seit Anfang 2009 erscheinen weitere Farbvarianten der „Slim & Lite“-PSP: Bright Yellow, Radiant Red, Vibrant Blue, Spirited Green, Blossom Pink (Januar 2010 in Japan, später auch im „Jill Stuart Sweet Package“-Mode-Bundle), Turquoise Green und Lilac Purple sowie ein Handheld im Tarnlack für die „Big Boss Pack“-Limited-Edition von „Metal Gear Solid: Peace Walker" sowie eine Gehäusevariante für Sonys „God of War: Ghost of Sparta"-Bundle. Im März 2009 kommt mit der PSP Go (N1000) die erste radikale Hardware-Modifikation: Beim verkleinerten und mit 150 g viel leichteren Gerät lässt sich der Bildschirm nach oben verschieben, um Steuerkreuz und Buttons freizulegen. Der UMD-Schacht fehlt, da PSP Go alle Software aus dem virtuellen Playstation Store in den internen 16-GB-Flash-Speicher (oder auf Memory Stick Micro) zieht. Bis auf den auf 3,8 Inch geschrumpften Bildschirm teilt die PSP Go die technischen Features der PSP-Generationen 2000 und 3000 (AV-Ausgang, 64 MB SDRAM, Mikrofon), hat darüber hinaus Bluetooth-Funk. |
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| Seite 206 (Update) |
Ab Oktober 2009 gibt's Xbox360-Konsolen mit 250 GB HDD, mehr als das Doppelte des bisherigen HDD-Maximums. Die dunklen Geräte starten limitiert im „Forza Motorsport 3 Super Elite Bundle“ sowie - mit bedrohlichem Taskforce-Aufdruck – in Activisions „Modern Warfare 2“-Bundle, jeweils mit kabellosen Pads und Headset. m Juni 2010 bringt Microsoft eine schlankere Xbox360, mit neuer XCGPU (45-nm-Integration von Xenon, GPU und eDRAM), 250-GB-Festplatte und 802.11n-Wi-Fi. Massive Lüftschlitze zieren das Gerät im schwarzen Piano-Lack der frühen Playstation3. Die Memory-Unit-Schächte sind verschwunden, die HD-Schnittstelle wurden unters Gerät gepackt und ist via USB mit alten Festplatten kompatibel. Äußerlich wirkt die kleine Xbox360 aggressiver als der behäbige Vorgänger, läuft aber deutlich leiser und ist – dank Berührungs-empfindlicher Power- und Auswurf-Buttons – sensibler. Neben HDMI und fünf USB-Buchsen besitzt das Gerät einen optischen Lichtleiter-Ausgang, Ethernet und eine spezielle USB-Schnittstelle für die Kinect-Erweiterung. Der schwarze Controller ist kleiner, funktional aber mit den Vorgängern identisch. Mit „Halo Reach“ und Zubehör wird im Herbst eine kleine Xbox360 in silbernem Gehäuse gebundelt, die nicht typische Systemgeräusche, sondern Halo-Sound-Effekte ausgibt. Mit der Kinect-Erweiterung erscheint im August eine preisgünstigere Version der kleinen Xbox360: 4 GB Flash-Speicher statt 250 GB-Festplatte, mattes, nicht poliertes Gehäuse. |
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| Seite 209 (Update) | Knapp zwei Jahre nach der Start der hellen Konsole erscheinen technisch und preislich unveränderte Wiis in Schwarz: Ab Mai für 200 Dollar in den USA, August in Japan, November in Europa, mit schwarzem Zubehör und „Wii Sports“-Spielen. Nicht regulär, sondern limitiert ist die rote Wii-Variante, die im Ende 2010 anlässlich Marios 25. Geburtstag in Japan erscheint und auf deren Festplatte eine modfizierte Fassung des ersten NES-“Super Mario Bros.“-Spiels installiert ist. Die Wii-Verkaufszahlen steigen von weltweit 56 Millionen Konsolen Ende Oktober 2009 auf knapp 74 Millionen Geräte im Juli 2010: 35,2 Millionen in Amerika, 10,52 Millionen in Japan und 28, 24 Millionen im Rest der Welt. |
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| Seite 211 (Update) | Mit der Veröffentlichung der verkleinerten Variante CECH-2000, die matt (charcoal black), nicht Piano-lackiert ist, endet im September 2009 die Produktion der alten Modelle. Dem geschrumpften und auf 3,2 kg erleichterten Gerät mit 120 GB HD fehlen Flashcard-Schacht und SA-CD-Kompatibilität, dafür versteht es sich optimal mit Sonys Bravia-Bildschirmen; Verbrauch, Wärme und Geräusch sind leicht reduziert. Ab Oktober taucht die CECH-20xx mit 250-GB-Festplatte auf, im Juli 2010 mit 320 GB sowie als „Classic White“-Variante mit 160GB HD. Zu dieser Zeit sind 40 Millionen Playstation3-Geräte weltweit abgesetzt, davon gut 17 Millionen in Europa. | ||||||||||
| Seite 216 | Dr. Clausen fragt nach der Angabe „HK“ als Geburtsort der jüngsten VTech-Konsolen. Er hat recht: Zur Verständlichkeit wäre ein ausgeschriebenes „Hongkong“ an dieser Stelle besser. | ||||||||||
| Seite 218 (Layout-Fehler) | Um eine Spalte verrutscht sind die letzten vier Zeilen der Tabelle, ab dem Texas-Instruments-Eintrag. Dessen letzte Felder sind somit leer, während in der abschließenden Amstrad-Spalte am Ende zwei Einträge stehen. Das korrekte Layout der letzten Tabellen-Zeilen reichen wir hier nach und empfehlen den Ausdruck. | ||||||||||
| Seite 220 (Errata) | Denis Brown verweist darauf, dass es zwar in Japan Famicom-Module mit zusätzlichen Custom-Chip gab, aber kein westliches NES-Modul mit AV-Spezialchip. In der Fußnote 18 sind die acht Zeichen "NES- und" somit zu streichen. | ||||||||||
| Seite 220 (Errata & Update) |
Ein Vierteljahrhundert nach Ende der Arcadia/HMG2650-Familie grübeln Chip-Archäologen über offene Fragen. Zuletzt nahm Michael Kuhnert mit dem Mr. Altus Telegehirn einen Klon des Arcadia auseinander, verglich ihn mit Schaltplan und Verwandten und studierte die Datenblätter der Signetics-Chips. In allen Geräte fand Michael die gleiche CPU (2650A) und maß eine Taktfrequenz von 0,89 Mhz. Weithin werden jedoch 3,58 MHz angenommen und -gegeben. Wenn 0,89 statt 3,58 MHz ins betreffende Tabellen-Feld gehören, warum sind die HMG- und TVG-Spiele den Modulen fürs alte Interton VC4000 dann so stark überlegen? Michael zur Grafikerzeugung: Die Arcadia- bzw. HMG-Auflösung beträgt 128x104 bzw. im Highres-Modus 128x208 Pixel (nicht 262x192 wie in der Tabelle). Diskutiert wird noch, ob die von Signetics genannten internen „64 Byte + character buffer“ des Grafikchips 2637 in der Zeile VideoRAM der Tabelle gehören oder nicht Dank Michael verbessert bzw. ergänzen wir die beiden Angabe zur Kanalmodulation des HMG 2560: Tonhöhe 7 Bit, Lautstärke 3 Bit. |
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| Seite 221 (Errata) | Dennis Brown merkt an, dass unsere Fußnote 25 suggeriert, der fünfte Sound-Kanal wäre nur im NES zu finden. Das ist falsch: Auch das Famicom hat bereits einen Kanal zur Deltamodulation, wie das „Tokyo Metropolitan“ 2004 in der "TV Game"-Broschüre bestätigt. Die ersten drei Worte der Fußnote sind somit zu streichen. Der folgende Satz ist zumindest zweifelhaft, so dass die gesamte Fußnote besser lautet: Famicom erhält besseren Sound durch den „Electronic Sound Synthesizer“ (konfigurierbare Wellenform, 64 Stufen) des zusätzlichen „Disk Systems“. Der Wavetable-Chip wird 1986 zum US-Patent angemeldet und erhält 1988 die Nummer 4783812. Es bleibt anzumerken, dass dem westlichen NES-Modulschacht zwei Pins für den verbesserten Sound von Famicom Disk System und Spezial-Chips, wie sie z.B. Konami aufs japanische „Castelvania III“-Modul packt, fehlen. |
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| Seite 221 (Errata) | Falsch sind zwei Ziffern in der Mega-Drive-Spalte: Die vertikale Grafik-Auflösung ist nicht 244 Zeilen sondern 224 (NTSC) bzw. 240 (PAL). In diesem Zusammenhang erinnert Stefan Albertshofer, dass der 2-Spieler-Modus von „Sonic 2“ im Interlace-Modus mit doppelter horizontaler Auflösung läuft und verweist auf die Untersuchung von Julian Eggebrecht in Video Games 10/1994. Julian gibt die Auflösung des Flacker-Modus mit 512x448 Bildpunkten an, was eine Verdoppelung zu viel ist: Die Auflösung des Sonic-2-Splitscreens ist interlaced 320x448 bzw. 320x480. | ||||||||||
| Seite 221 (Errata) |
Sebastian Sponsel bemerkte, dass wir unter Mega Drive ein Zubehörstück vergaßen und korrigiert: Fürs Mega Drive gab es den so genannten "Sega Menacer".Korrekt: Die Knarre unterstützen das mitgelieferte 6-Spiele-Modul sowie US-Automatenumsetzungen wie T2, „Revolution X“ und „Mad Dog McCree“, aber auch das Hideo-Kojima-CD-Frühwerk „Snatcher“. In das entsprechende Tabellenfeld der „Light Gun“-Spalte gehört somit ein „ja“. |
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| Seite 224 (Errata) | Die Sprite-Angabe zur NEC PC-Engine Duo ist nicht korrekt: Statt „16x16“ muss der Inhalt der Klammer (Größe eines Sprites) lauten: 16x16~32x64 | ||||||||||
| Seite 225 (Update) | Zur Sega-Saturn-Spalte zückt Stefan Albertshofer einen Artikel der Fachzeitschrift Man!ac 8/95. Da der „Next Generation Report“ vom späteren Gameplan-Herausgeber Winnie Forster geschrieben wurde, beeilen wir uns Albert Recht zu geben und unsere Chip-Aufzählung zu ergänzen: Neben den genannten enthält die Saturn-Konsole an zentraler Stelle die „System Control Unit“. Die SCU verbindet die vielen Komponenten der komplizierten Architektur, kommuniziert über 32-Bit-BUS mit der Doppel-SH2-CPU und ist mit 14 Mhz getaktet. Sie enthält den DMA-Controller und einen 28-Mhz-DSP, der zur Geometrie-Berechnung taugt. | ||||||||||
| Seite 230 (Update) | Der Speicher des Nintendo DS ist extern um 8 M erweiterbar. Nintendos Memory Expansion Pak wird speziell für den DS-Browser geliefert und nur von diesem, nicht von Spielen unterstützt. Ins DSi, das serienmäßig 16 M RAM besitzt, passt das Speichermodul nicht. | ||||||||||
| Seite 240 (Update) | Zu den japanischen „Spielkonsolen und Heimcomputer“-Quellen gehört seit jeher der vorzügliche Perfect Game Boy Reader, Recruit, 1998. Das 200-Seiten-Mook wurde in der Literaturangabe aller Auflagen vergessen – sorry! | ||||||||||
| Weitere Fehler gefunden? kritik@gameplan.de | |||||||||||
| Stand: 06.11.2010 | |||||||||||